Die diesjährigen Feldbegehungen erfreuen sich erneut großer Beliebtheit. Bereits die ersten beiden Termine in Everlange und Bettendorf konnten mit insgesamt 180 Teilnehmern eine sehr erfreuliche Resonanz verzeichnen und unterstreichen das Interesse der Landwirte an aktuellen Versuchsergebnissen und pflanzenbaulichen Themen.
Den Auftakt machte die Feldbegehung in Everlange, bei der 54 Landwirte die Winterweizen-Sortenversuche besichtigten. Trotz eines Regenschauers kurz vor Beginn konnten die Versuchsflächen anschließend bei angenehmen Bedingungen und in der besonderen Atmosphäre eines sonnigen Sommerabends vorgestellt werden. Im Mittelpunkt standen die Leistungsfähigkeit der geprüften Sorten sowie die aktuelle Situation der Blattkrankheiten im Winterweizen.
Bei der zweiten Feldbegehung in Bettendorf nahmen 126 Landwirte teil. Die Veranstaltung begann mit den Kulturen Raps und Hartweizen, bevor die Teilnehmer Informationen zu den wichtigsten Blattkrankheiten im Getreide sowie zu den aktuellen Roggen-, Dinkel- und Triticalesorten erhielten. Auch wenn das Wetter zum Ende der Führung nicht mitspielte und die letzten Erläuterungen im Regen stattfanden, ließen sich die Teilnehmer davon nicht abschrecken. Die gute Beteiligung und die positive Stimmung zeigten einmal mehr das große Interesse an den vorgestellten Versuchen und Themen.
Die Feldbegehungen bieten Landwirten die Möglichkeit, aktuelle Versuchsergebnisse direkt im Bestand zu betrachten und fundierte Informationen zu Sortenwahl, Bestandesentwicklung sowie Krankheiten und deren Bedeutung für die Praxis zu erhalten. Die hohe Teilnehmerzahl bei beiden Veranstaltungen bestätigt den Stellenwert dieser praxisnahen Wissensvermittlung.
Mit der bevorstehenden Feldbegehung in Huldange steht nun die letzte Veranstaltung der diesjährigen Reihe an. Wir laden alle interessierten Landwirte herzlich ein, die Gelegenheit zu nutzen und sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen im Pflanzenbau und die Ergebnisse unserer Versuche zu informieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Huldange!


